PowerNW sieht Ferrari-Sieg hautnah

PowerNW sieht Ferrari-Sieg hautnah

Mit einer wahnsinnigen Machtdemonstration hat SAL_PowerSw den Sieg im Regen von Russland gefeiert. Mit mehr als 20 Sekunden Vorsprung cruiste der Ferrari-Pilot überlegen zu Platz eins.

Eine kleine Überraschung hatte er im Ziel dann noch parat. Als SAL_PowerSw aus dem Wagen ausstieg, präsentierte er den kleinen Nils auf dem Arm. „Als ich in Runde 24 in die Box ging, um auf Intermediates zu wechseln, dachte ich mir, dass ich meinem Sohnemann mal zeigen könnte, was ich da im Auto so mache.“ Ob er Sorgen wegen eines Unfalls hatte? „Nee, nee. Ich war so weit von den anderen weg, da hätte niemals etwas passieren können.“

Dabei hatte er noch die Pole um 16 Tausendstel verfehlt. Stattdessen startete Erzrivale SAL_Fußball von Platz eins. Mit einem sensationellen Blitzstart, manövrierte er sich jedoch schon beim ersten Anbremspunkt in Kurve 2 am Sauber vorbei. „Ich hatte einfach den Mörderstart schlechthin. So wie ich es von mir gewohnt bin. Das war am Ende aber auch das Einzige, was im gesamten Rennen passiert ist. Danach war ich einfach zu schnell für den Rest.“ Regen-Spezialistin und Favoritin Jenny schied hingegen aus. Allerdings konnte auch sie dem Ferrari-Piloten nie gefährlich werden. „Ich habe einfach abgeliefert“, urteilt SAL_PowerSw über sein Rennen selbst.

Einziger Schandfleck: Durch einen Boxenstopp zwei Runden vor Schluss fuhr VeniVidiVici die schnellste Rennrunde. Der wahrscheinliche Weltmeister ließ sich davon aber nicht beeindrucken: „Das waren nur ein paar Tausendstel, die er da auf meine Zeit hatte. Wenn ich nicht meinen Sohn auf dem Arm gehabt hätte, wäre diese Zeit von mir wohl auch pulverisiert worden.“


Autor: Woulley



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