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  • 07

    Jun

    Der Überraschungsfahrer der aktuellen Saison Zoraaii soll nach Angaben einiger Insidern sein Cockpit nach dem Baku GP abgeben. Die Gründe sind noch nicht näher bekannt, allerdings wird gemutmaßt, dass der Grund etwas mit dem Vorfall in Montreal, dem großen Preis von Kanada zu tun hätte. Denn. Am vergangen Sonntag ereignete sich etwas ganz spezielles. Der Silberpfeilpilot, der in dieser Saison schon 3 Siege für das Team aus Brekley einfuhr, erreichte als erster Fahrer der Ligageschichte das wohl als unmöglich Gegoltene. Er fuhr vom letzten Platz aus nicht nur in die Punkte, nein! Er fuhr sogar bis vor auf dem ersten Platz. Journalisten von der ganze Welt feierten den 21 Jährigen als neuen Senna. Dennoch kam gestern Abend eine negative Stimmung auf, als es darum ging, die Strafen für das Rennen bekannt zu geben. Er und einige seiner Mitstreiter erhielten für das Überholen noch vor der Safetycarlinie 5 strafpunkte. Damit sind sie allein durch diese Strafe nicht für das Qualifing zugelassen, sondern sind nun auch stark gefährdet eine Rennsperre zu erhalten. Dadurch entstehe beim Fahrer Zoraaii eine massiver Leistungsdruck, mit dem der junge Fahrer nicht umgehen könne.


    Nach einer Pressekonferenz vergangen Mittwoch deutete der junge Fahrer zwar nicht direkt auf sein Kariereende, verneinte aber auch keiner der Fragen, die Ihm der Sportbild-Journalist Markus Dämpfling stellte. Grund für seinen möglichen Ausstieg könne der Hohe Druck sein, welcher auf Ihm lastet, da er von hinten startend in Baku erneut das komplette Feld einholen muss um den Anschluss zur Spitze der Fahrer-WM zu halten. Fragen, ob er sich um eine Rennsperre fürchte bestätigte der 21 Jährige Silberpfeilpilot. „Das sind läppische zwei Strafpunkte die genügen um mich aus dem Rennen zu verbannen. Da reicht schon ein - zwei Ausfälle der Onboardkamera und schwupps kannst du die Top 3 der WM abschreiben. Das ist eine enorme Belastung vor, im und nach dem Rennen“, so Zoraaii gegenüber der Presse.

    Anschließend kündigte Toto Wolff eine weitere Pressekonferenz in Baku am Freitag Mittag an. Dort sollen die Fragen um die Gerüchte beantwortet werden. Wolff stellte ebenso klar, dass er es sehr bedauere, würde unser junges Talent das Team verlassen. Er äußerte sich dennoch positiv zu den Äußerungen des Jungsprunds und sagte, dass er stehts hinter Ihm stehen würde und seine Entscheidungen akzeptiere.

    Wer ein möglicher Nachfolger für einen Platz bei den berühmt berüchtigten Silberpfeilen ergattert ist auch noch offen. Der ehemalige Stammfahrer Valteri Bottas, welcher durch Zoraaii ersetzt wurde, sagte in einem Interview mit den Kollegen von Sky Uk, dass er sich durchaus Vorstellen kann bei dem Team aus Breksley wieder zu Fahren.

  • 13

    Jun

    Paukenschlag im englischen Grove! Nachdem sich der Trend von festen Ersatzfahrern bei den Topteams etabliert hat, wollte Williams sich nicht Lumpen lassen und hat den Serie2 Piloten Maverick180283 als festen Ersatzpiloten für Serie1 verpflichtet. „Wir sind sehr glücklich darüber, das wir diesen Coup landen konnten!“, so Claire Williams in einer extra zu diesem Thema einberufenen Pressekonferenz. Maverick, der eigentlich bei Ferrari unter Vertrag steht, hat nach Bekanntgabe der festen Serie 1 Ersatzpiloten bei der Scuderia, mit Bestürzung reagiert, dass er einfach übergangen und noch nicht einmal gefragt wurde. Williams jedenfalls hat sich den Unmut zu Nutze gemacht und sofort zugeschlagen! Wir dürfen gespannt sein, ob daraus eine Schlammschlacht zwischen den Parteien entsteht und was daraus die Folge sein kann. Wir sind gespannt!

  • 30

    Sep

    Am Medientag des Japan Grand Prixs hat Craigo seinen neuen Helm vorgestellt. Zuvor hatte der Pilot auf Twitter seine Fans aufgerufen, Fandesigns einzuschicken.

    Der Gewinner würde das Wochenende mit zwei VIP Paddock Tickets in der Garage des Rennstalls verbringen dürfen. Gewonnen hat ein Fan namens Ralentino Vossi. Der Italiener ist großer Motorsportfan und verfolgt Craigos Karriere seit seinen Juniorzeiten. Sein Design zeigt ein helles Blau mit gelben Details und einem dunkelblauen Akzent. ,,Mich hat das Design sofort überzeugt! Es passt farblich gut zu meinem Auto und das Gelb gibt dann noch die nötige Spritzigkeit. Wir hatten über 46 großartige Designs zur Auswahl. Den Gewinner rauszupicken, war am Ende dann leichter als gedacht.“, begründet Craigo seine Entscheidung. Auch Vossi zeigt sich voller Freude: ,,Ich habe da wirklich lang dran gesessen! Die grobe Richtung war von vorneherein klar. Die Detailarbeit und die präzise Farbauswahl haben mich echt Zeit gekostet. Zum Glück zahlt sich der Aufwand aus, ich bin super happy!“. Wie sehr der neue Helm zu Craigos Leistung auf der Strecke beitragen kann, wird sich am Dienstag um 20 Uhr beim CS II Rennen in Suzuka zeigen.

  • 19

    Nov

    Für das neunte Rennen der Challenger Series II flog das Rosso Duo Woulley und Craigo an den persischen Golf ins Königreich von Bahrain. Der Einleitungssatz war gelogen, als ob das Team die finanziellen Mittel für Flüge hätte. Für das neunte Rennen der Challenger Series II ritten Woulley und Craigo auf Kamelen in die Wüste von Sakhir. Für das Rennen stellte man ihnen aber wieder die allseits bekannten blauen Boliden mit den Honda-Hybrids zur Verfügung.


    Im Qualifying sind Craigo und Woulley aber erst einmal baden gegangen. Am Ende sprangen nur die Plätze acht und zehn heraus. „Die zwölf schnellsten Fahrer trennten gerade mal eine Sekunde, was für das Rennen maximale Konzentration bedeutete, weil alles enger war als eine arabische Teenagerin in ihrer Hochzeitsnacht.“, beschrieb Craigo seine Ausgangslage.


    In der Startphase konnten beide Piloten ihre sonstige First-Lap-Stärke nicht ausspielen. Craigo kam gut von der Stelle, musste aber in Kurve eins einen querstehenden Exhale wieder gerade biegen, der vom Sauber-Debütant Bonediesel weggeschoben wurde. ,,Ich hätte locker zwei drei Positionen gutmachen können. Wenn die Sauber Fahrer sich mal ihrem Namen entsprechend auf der Strecke verhalten könnten, wäre das ein Segen für die ganze Liga.“, schien Craigo nach dem Vorfall in China mit Lamotone wieder genervt zu sein vom Schweizer Team. Durch das Gemenge vor ihm, steckte auch bei Woulley noch etwas Sand im Getriebe: „Obwohl die Strecke eher ein Parkplatz ist, war ich eingeklemmt. Ich habe vergebens auf den Flöten-Fakir gewartet, der die Schlange rauslässt.“ Das sollte dann jemand anderes machen. Aber dazu vielleicht später mehr.


    Bis Runde sechs fuhr Craigo dicht hinter Exhale und Icecuber. Beim Ausgang von Kurve drei rutschte er weg und fing sein Auto kurz vorm Einschlag in die Wand noch ab. ,,Ich habe gemerkt, dass ich gut aufhole auf die zwei. In solchen Momenten geh ich allerdings zu wild mit dem Gas um und rutsch in der Dirty Air weg. Da hatte ich einfach einen Sandfuß.“, beschreibt Craigo die Situation. Er fiel auf P14 zurück und setzte sein Rennen ohne Schäden fort. Das Wetter derweil blieb aller Erwartungen nach trocken: ,,Das einzige, was an dem Wochenende geregnet hat, waren big Lockups in Kurve 10.“, sah Craigo das arabische Klima von fahrerischer Seite.


    Ein paar DNFs und ein spektakuläres Überholmanöver ohne blockierende Räder in Kurve eins gegen Iceman schoben Craigo auf den elften Rang vor. Mit einem Abstand von 5,5 Sekunden auf den zehnt platzierten Bonediesel mit noch zehn zu fahrenden Runden schienen die Punkte außer Reichweite: ,,Ich hab manchmal aufgeholt und manchmal wieder verloren. Fünf Runden vor Schluss war ich aber auf einmal auf zwei Sekunden dran. Das führe ich auf mein nachhaltiges Reifen- und ERS Management zurück.“, analysiert Craigo mit stolzer Miene.


    Zwei Runden vor Schluss war Craigo innerhalb des DRS Fensters vom Sauber Piloten, dann kam der schockierende Funkspruch vom Ingenieur: ,,We've got a DRS failure, DRS failure. No DRS available for you, we quickly try to fix it, I'm sorry.“ Craigo hatte dafür wenig Verständnis. Noch am Funk gab es wüste Beschimpfungen: ,,Ich habe 54 Runden dieses scheiß dämliche rennmanipulierende System nicht gebraucht und jetzt wo es wichtig wäre, funktioniert es nicht. Da hat der Woulley locker dran geschraubt.“ Es war die letzte Runde des Grand Prixs. Craigo fuhr auf 0,2 Sekunden ran, konnte auf den Geraden allerdings nicht genug ran kommen. Auch in der letzten Kurve behielt Bonediesel die Nase vorne. Der Weg zur Zielflagge ist dennoch ein weiter und so fuhr Craigo mit aller Hoffnung im Windschatten des Saubers, dem kurz vor Zieleinfahrt der Sprit ausging. ,,Ich hatte nicht damit gerechnet und musste noch ruckartig aus dem Windschatten ziehen. Dann habe ich gesehen, Platz 10 mit 0,058 Sekunden vor Bonediesel. Nach meinem emotionalen Ausbruch im Funk wurde Woulley vom Teamarzt auf Tinitus diagnostiziert. Das tut mir irgendwie nicht leid.“, erzählte Craigo nach dem Rennen. Dem Vernehmen nach habe er im Parc fermé das Lenkrad seines Boliden beim Aussteigen unglücklich abgerissen. Allerdings weder mit Armen noch Beinen…


    Übrigens sah sich auch Woulley auf einer Aufholjagd. Nach einer Kollision mit Iceman musste er frühzeitig an die Box: „Das waren lange Diskussionen. Nach den Erfahrungen der letzten Rennen standen für Craigo mehr Flügel bereit als in einem Klavier-Verkaufslager. Meiner musste jedoch erst mit einem Bob-Der-Baumeister-Legoset zusammengefrickelt werden.“ Bis auf Platz 13 war er zurückgefallen, danach machte er allerdings Jagd auf die Konkurrenten vor ihm: „Ich hatte Anfangs keine Pace, weil ich dachte, dass die Reifen in der Wüstenhitze schmelzen wie ein Marshmallow. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass wir da diesmal tatsächlich so eine Art Reifen aufgeschnallt hatten.“ Auch er sicherte sich seinen sechsten Platz erst mit einem Überholmanöver in der letzten Runde. Der Ausbruch am Teamfunk blieb jedoch aus, wie Woulley berichtet: „Für mich ist es normal, Konkurrenten zu überholen. Da muss man nicht gleich so ein Fass aufmachen. Ich war ohnehin froh, dass ich nicht aufs Podium musste. Dann konnte ich mich wenigstens gleich zusaufen und brauchte keine Rosenwasserplörre herumspritzen.“ Craigo soll dies dennoch getan haben, wenn auch nicht mit Rosenwasser.


    Franz Tost meldete sich nach dem Rennen in gespaltenem Gemüt: ,,Also der Woulley ist heute wieder phänomenal gefahren. Vier gewonnene Plätze und hartes Racing, so will ich das sehen. Wenn Craigo es mal schafft, in einem Rennen schnell zu sein und dabei weder Flügel noch sich selbst zu verlieren, sehe ich da großes Konstrukteurspotenzial.“


    In einer Woche fährt die Challenger Series II auf dem historischem Circuit de Spa-Franchorchamps. Die auch als Ardennen-Achterbahn bekannte Strecke gehört zu Craigos Favoriten: ,,Ich freue mich unheimlich auf Belgien. Ich weiß nicht, ob ich schnell bin, das wird sich die Woche im Simulator herausfinden. Ich habe Lust und sehe die nächste Chance, meinen Kollegen im Rennen zu schlagen. Im Qualifying hat es ja schon öfter mal funktioniert.“ Auch Woulley strotzt schon nur so vor Vorfreude: „In Belgien gibt es einfach alles, was das Rennfahrer-Herz begehrt. Pommes, Pralinen, Kirschbier. Der Wahnsinn!“

  • 31

    Mai

    Auf der Pressekonferenz in der Sauber zentrale in der Schweiz gab blackkreatur seinen Rücktritt bekannt.

    Wir berichten von der Pressekonferenz.

    Auf die frage warum erklärte der junge F1 Pilot: Es war ein langes ringen diesen Schritt zu machen. Ich habe mich mit meinem Team unterhalten, durch die schlechten Leistungen und den falschen Einstellungen die das Team am F1 Wagen erbracht haben konnte ich mich nicht anders entscheiden.

    Das Sauber Team ist über diese Entscheidung sehr enttäuscht, sie haben sehr um den Jungen Fahrer gekämpft und jetzt zur mitte der Saison Verlierern sie ihn. Er selber gibt seien austritt aus dem Sauber Team zum 07.06.2018 bekannt. Ob er selber sein Letztes Rennen an diesem tag fährt lässt er aktuell noch offen.

    Er bedauert diesen Rücktritt sehr, sieht aber zur aktuellen Stunde keine Möglichkeit diesen vertrag aufrecht zu erhalten.

    Er wünscht seinen Teamkollegen und dem Sauber Team weitere erfolge und auf einen guten Nachfolger.

  • 05

    Jul

    Am heutigen Donnerstag morgen sickerte durch, dass Das Team um Vijay Mallya erneut einen Fahrer unter Vertrag nahm.

    Zwar wird LamoTone “nur“ Ersatzfahrer für Serie 2, jedoch kann man sich denken, erhofft sich der Force India-Teamchef einiges von diesen Coup.

    Nachmittags kamen beide zusammen aus der Zentrale in Silverstone, nachdem man sich zu Freude aller auf die letzten Vertragsdetails einigen konnte.

    Auf die Frage von RTL, warum man sich für den Fahrer vom Bodensee entschied, sagte Mallya:„ Er besitzt eine sehr gute Pace, weiß wie man das Auto zu halten hat und kann mit Drucksituationen sehr gut umgehen. Da LamoTone aber nur bedingt in Serie 1 zu Einsatz kommt, geben wir ihm als Ersatzfahrer die Chance, nicht aus dem Rhythmus zu kommen.“

    „Natürlich erhoffen wir uns, dass er in seinen Einsätzen in die Punkte fährt. Den dies ist zumindest für diese Saison unser Augenmerk“, fügte Mallya hinzu.

    Die Frage, wieso die Wahl von LamoTone auf Force India fiel, beantwortete der Fahrer mit einem sympathischen Lächeln im Gesicht.

    „Mit Force India habe ich einen Rennstall gefunden, bei dem die „Pferde“ stimmen, um im Ernstfall unser und auch mein wahres Können zu zeigen.

    Zudem kann ich mich mit diesem Autos behaupten und mich natürlich auch mehr für die Serie 1 anbieten.“

    „Mit Icecuber_ und Green_Flash23 habe ich außerdem 2 Fahrer vor mir, die ich in vorherigen Rennevents und Trainingsessions privat kennen lernen konnte und die genauso wie ich immer das Maximum erreich wollen. Daher hoffe ich natürlich, dass wir uns gegenseitig mit Tipps weiterhelfen können und gemeinsam einiges mit diesem Team erreichen können.“


    Ich verlaufe des Abends kam durch ein Insider von RTL die Info durch, dass LamoTone bereits kommenden Sonntag beim Großen Preis von Belgien sein Debüt für Force India geben wird, da Icecuber_ bei einer Benifiz-Veranstaltung in Toronto ist und daher seine Teilnahme absagen musste.

    Daher kann man bereits gespannt sein, in wiefern LamoTone Force India dort schon helfen kann.


    Wir bleiben dran !

  • 03

    Jul

    Nun gut 3 Wochen nach den Vertragsunterschriften mit den jungen Fahrern Icecuber_ und Green_Flash23, was einige aufhorchen ließ, konnten wir Force-India-Teamchef Vijay Mallya am Rande einer Pressekonferenz fürs indische Fernseher für ein Kurzes Gespräch erwischen.

    Auf die Bitte, ein bisheriges Fazit zu ziehen, sagte Mallya:„ Nach dem katastrophalen Rennen in Österreich (Green_Flash23 Platz 14 mit +4 Runden, Ersatzfahrer Duesseldorf1993 mit DNF auf Platz 18) und dem mäßigem Ergebnis in Großbritannien (Icecuber_ Platz 10, Green_Flash23 Platz 14) waren sowohl wir als auch die Jungs nicht sehr zufrieden. Das Auto lief nicht ganz so wie erhofft, was wie bereits erwähnt, auch mir sauer aufstoß, dazu die Fehler aller in Österreich, die uns dort ein akzeptables Rennen verhinderten.

    Jedoch konnten wir aus beiden Rennen trotz der eher dürftigen Ergebnisse doch gute Daten vom Auto und den Fahrern bekommen und wussten, an welchen Schrauben wir die vergangene Woche zu drehen haben.

    Daher bin ich nun mit dem Ergebnis in Ungarn (Green_Flash23 Platz 8, Icecuber_ Platz 10) durchaus zufrieden, da sich beide Fahrer in den Punkten platzieren konnten und mir nach dem Ungarn-GP ein positives Feedback gaben und sagten, dass der Wagen Ihnen nun mehr zusagt.

    Ich denke also, das es nun in die richtige Richtung läuft und wir diesen Kurs bei behalten sollten.“


    Mit einem kleinen Augenzwinkern fügte Mallya noch hinzu:„ Außerdem ist die Eingewöhnungszeit der Jungs auch nun rum.“


    Damit verabschiedete sich der Force-India-Teamchef von uns und stieg vor dem Gebäude in ein Taxi.


    Am kommenden Sonntag gastiert die F1 wieder in Belgien und wir sind bereits jetzt gespannt, was Force-India dort liefern wird.

  • 17

    Aug

    Das hätte sich Gene Haas wohl in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, mit Zoraii_24 (#97) und Lippi_Arsenal (#6) schnappt sich der amerikanische Rennstall aus Kannapolis gleich beide Stammpiloten des Branchenprimus Mercedes AMG Petronas F1 Team.


    Zoraii_24, der bis zu seinem Wechsel in eine andere Rennserie einer der Topkandidaten auf den Weltmeistertitel der vergangenen Saison war. Im Interview blickt er zurück: „Die ersten Rennen der vergangenen Saison liefen schon perfekt für mich, das hätte nicht besser laufen können. Für meine Rückkehr erhoffe ich mir einen ähnlich guten Start und auf lange Sicht auch die Konstanz dauerhaft auf dem Podium landen zu können. Eventuell kann ich dann am Ende der Saison tatsächlich den Titel für Haas holen – das wäre auf jeden Fall die Krönung meiner bisherigen Formel 1-Karriere“.


    Auch Lippi_Arsenal blickt auf eine beachtliche Formel 1-Karriere zurück. Bereits in seiner Debütsaison konnte er sich nach vielen erfolgreichen Rennen den Vizeweltmeistertitel hinter Weltmeister SeheranCH schnappen. Einen Erfolg, den so mancher Konkurrent sicherlich nicht für möglich gehalten hätte. Nach einer eher durchwachsenden zweiten Saison bei Mercedes möchte der gebürtige Düsseldorfer nun wieder so richtig angreifen und an die Erfolge der Debütsaison anknüpfen.


    Im Interview kurz nach der Präsentation des brandneuen Haas VF-18 lässt er verlauten „Die neue Saison wird sicherlich kein Spaziergang aber wir sind erfolgshungrig und wollen Siegen feiern mit Haas.“ Auf einen Titelfavoriten möchte sich der Wahlamerikaner aber nicht festlegen: „Das Fahrerfeld ist so stark, da können mindestens 10 Fahrer um den Titel kämpfen, wer es sein wird, sehen wir dann am letzten Rennwochenende, ich denke, mit Konstanz und einem guten Rennpaket können wir vorne mitfahren. Wir haben ja bereits in der vergangenen Saison bewiesen, dass wir als Team sehr gut funktionieren. “


    Auch Günther Steiner ist sich sicher, dass die neuen Saison eine erfolgreiche wird: „Wir haben zwei absolute Toppiloten für unser Team gewinnen können und sind uns sicher das sie uns zu großen Erfolgen führen können. Sie respektieren sich gegenseitig und würden, sofern sich einer von beiden eine reelle Titelchance ausrechen kann, auch gegenseitig unterstützen – da bin ich mir zu 100% sicher“.

  • 05

    Jul

    Am heutigen Donnerstag morgen sickerte durch, dass Das Team um Vijay Mallya erneut einen Fahrer unter Vertrag nahm.

    Zwar wird LamoTone “nur“ Ersatzfahrer für Serie 2, jedoch kann man sich denken, erhofft sich der Force India-Teamchef einiges von diesen Coup.

    Nachmittags kamen beide zusammen aus der Zentrale in Silverstone, nachdem man sich zu Freude aller auf die letzten Vertragsdetails einigen konnte.

    Auf die Frage von RTL, warum man sich für den Fahrer vom Bodensee entschied, sagte Mallya:„ Er besitzt eine sehr gute Pace, weiß wie man das Auto zu halten hat und kann mit Drucksituationen sehr gut umgehen. Da LamoTone aber nur bedingt in Serie 1 zu Einsatz kommt, geben wir ihm als Ersatzfahrer die Chance, nicht aus dem Rhythmus zu kommen.“

    „Natürlich erhoffen wir uns, dass er in seinen Einsätzen in die Punkte fährt. Den dies ist zumindest für diese Saison unser Augenmerk“, fügte Mallya hinzu.

    Die Frage, wieso die Wahl von LamoTone auf Force India fiel, beantwortete der Fahrer mit einem sympathischen Lächeln im Gesicht.

    „Mit Force India habe ich einen Rennstall gefunden, bei dem die „Pferde“ stimmen, um im Ernstfall unser und auch mein wahres Können zu zeigen.

    Zudem kann ich mich mit diesem Autos behaupten und mich natürlich auch mehr für die Serie 1 anbieten.“

    „Mit Icecuber_ und Green_Flash23 habe ich außerdem 2 Fahrer vor mir, die ich in vorherigen Rennevents und Trainingsessions privat kennen lernen konnte und die genauso wie ich immer das Maximum erreich wollen. Daher hoffe ich natürlich, dass wir uns gegenseitig mit Tipps weiterhelfen können und gemeinsam einiges mit diesem Team erreichen können.“


    Ich verlaufe des Abends kam durch ein Insider von RTL die Info durch, dass LamoTone bereits kommenden Sonntag beim Großen Preis von Belgien sein Debüt für Force India geben wird, da Icecuber_ bei einer Benifiz-Veranstaltung in Toronto ist und daher seine Teilnahme absagen musste.

    Daher kann man bereits gespannt sein, in wiefern LamoTone Force India dort schon helfen kann.


    Wir bleiben dran !

  • 23

    Okt

    Beim fünften Rennen der Challenger Series III fuhr Woulley im australischen Melbourne den vierten Platz ein, wurde nach einer Strafe als Fünfter gewertet, während sein Landsmann Craigo frühzeitig das Rennen beendete.


    Kritiker sahen sich nach der Zieleinfahrt in ihren Aussagen bestätigt, dass Woulley das Zugpferd im Rennstall und Craigo mit dem aufzuwischenden Kot zu vergleichen sei. Das Qualifying versprach mit P8 und P10 ein gutes Rennen, Craigo versprühte allerdings vor Rennstart negative Luft: ,,Beim ersten Run war Blatt im Weg, beim zweiten Run labert mich der Teamkollege voll und beim dritten Versuch steht der Bob wie bestellt und nicht abgeholt im ersten Sektor. Da wäre mehr gegangen wie Moses.“


    Woulley wehrte sich hingegen gegen die Vorwürfe seines Teamkollegen: „Formel 1 fahren und sich dann über die Lautstärke zu beschweren - und wenn es die am Funk ist - ist ein bisschen wie in ein Steakhouse zu gehen und sich dann darüber aufzuregen, dass es keinen vegetarisches Tofu-Ingwer-Kohlrabischnitzel-Menü gibt.“ Woulley weiter: „Ich glaube, der Jung hat sich das ein bisschen einfacher vorgestellt. Fährt ein bisschen gegen den alten Sack und drückt ihm pro Runde einige Sekunden aufs Auge. Das klappt nicht, also geht die Ausredensuche los. In Aserbaidschan werde ich keinen Ton sagen und trotzdem wird er hinter mir landen. Dann lag es wahrscheinlich daran, dass ein Opa am Bahnhof umgekippt ist oder irgendwelche Maulwurfhügel auf der Strecke ihn irritiert hätten.“


    Der Start verlief aufgrund gewonnener Plätze jedenfalls positiv für beide Piloten. So fuhren Woulley und Craigo jeweils auf drei und sieben. Ersterer bekämpfte sich mit dem nach einem Fehler viertplatzierten Red Bull von kscboy, so dass die hinteren Fahrer aufschlossen. In Runde vier verlor Craigo die Kontrolle über sein Auto und schlug in die Wand ein, seine Radaufhängung war kaputt und das Rennen vorbei. ,,Ich wollte Iceman überholen und war in der letzten Kurve zu früh auf dem Gas. Die Dirty Air ist da sehr gefährlich. Und so cool wie ich bin, wollte ich das Auto fangen und weiterfahren. Vollbremsung wäre schlauer gewesen.“

    Enttäuscht über sein frühes Ausscheiden und verlorene WM-Punkte entschied sich Craigo zum Kommandostand zu gehen, Mattia Spini von seinem Sessel zu kicken und Woulley beim Rennen zu unterstützen. ,,Ich dachte mir, wenn der Penner mich in der Quali voll labert, kann ich das im Rennen drei mal besser. Scheiße nur, dass er mit jedem Input stärker und schneller gefahren ist.“, beschreibt Craigo die Arbeit mit seinem Teamkollegen. Woulley konterte: „Er hätte sich eher mal etwas abschauen sollen, als so kläglich zu versuchen, Rache zu nehmen. Auf das, was er da gesagt hat, habe ich eh nicht gehört und stattdessen irgendwann angefangen die Pokerap zu singen. Ich weiß, was ich tue.“


    Dass es trotz der Kabbeleien zwischen den beiden Toro-Rosso-Piloten stimmt, bewies Woulley dann in Runde sechs. Mit einem Bodyslam gegen Kscboy und einem Ruckzuckhieb gegen Iceman sorgte er für den Double-Kill gegen die beiden Fahrer des Mutterteams Red Bull. Im Debrief nach dem Rennen soll RB-Boss Dietrich Mateschitz der Sack geplatzt sein, weshalb sich der Düsseldorfer später einsichtig zeigte: „Ich wollte das nicht. Es tut mir wirklich leid. Aber das war schon irgendwie lustig.“ Für den Spruch gab es dann am Ende auch eine Strafe von der Rennleitung. Woulley verlor seinen vierten Platz und wurde als Fünfter gewertet. Woulley: „Ich bin trotzdem das wohl beste Rennen eines Toro-Rosso-Fahrers aller Zeiten gefahren. Ich habe keine Fehler gemacht und das Maximum aus dem Rennen herausgeholt.“


    Nächste Woche fährt die Challenger Series II in Aserbaidschan auf dem engen Baku City Circuit. Die Erwartungen bei Woulley und die Hoffnungen bei Craigo liegen hoch.

  • 07

    Jun

    Baku/Aserbaidschan

    Heute Vormittag stand im Baku-Paddock die Medienrunde auf dem Programm. Auch Williams Pilot Helbig7 stand den anwesenden Journalisten Rede und Antwort. Der 27-jährige Düsseldorfer, der im letzten Jahr noch mit der Pole in Spa und einem dritten Platz in México, auf sich aufmerksam machen konnte, ließ verlauten, dass die Updates, die seit dem Monaco Rennen an seinem Williams angebracht wurden, noch nicht wie gewünscht fruchten. „Mir war klar, dass es einige Zeit benötigen würde, bis man mit der neuen Lenkung klarkommt. Es klappt immer besser und besser, aber zu 100% konkurrenzfähig bin ich damit noch nicht.“ Trotzdem komme ein „Downgrade“ zurück zur vorherigen Updatestufe nicht in Frage. „Mein Teamkollege djiceflame fährt noch mit der alten Ausbaustufe und ist nicht wesentlich schneller als ich. Das heißt, dass generell dem Wagen im Moment der Speed fehlt.“ Dass dann in Baku auch noch eine Qualifikationssperre erschwerend hinzukommt, stimmt dem Williams-Piloten nicht gerade positiv. „Schadensbegrenzung! Nicht mehr und nicht weniger lautet das Ziel beim heutigen Rennen“, so Helbig, der seine Enttäuschung hinter einer großen Sonnenbrille verbarg. Auf die Frage ob es denn bis zum Österreich-Rennen Besserung geben würde, sagte Helbig nur kryptisch: „Glauben Sie, dass in einer Woche Kühe das Fliegen lernen?....“ Nach diesen Worten verließ er den Presseraum und ließ zahlreiche verdutze Journalisten zurück.

  • 23

    Jan

    Maranello / Düsseldorf / Pferdestall


    Weder hat die neue Saison in der Seven a's League schon begonnen, noch ist der Drops in der noch laufenden Saison gelutscht, da hat die Liga ihren ersten Handfesten Skandal.

    Auf der Social Media Plattform "Instagram", kursiert ein Foto, von Neu Ferraristi SAL_Helbig, welches ihn in kompletter Montur des Konkurrenz Rennstalls Mercedes AMG Petronas, samt Lewis Hamilton Gedächtnis Cap, zeigt.

    Direkt brach ein Shitstorm der Tifosi los, welche Helbig aufs übelste beschimpften und einige sogar die sofortige Auflösung seines Vertrages für die kommende Saison bei der Scuderia forderten. Auch der Teamchef des Traditions Rennstalls SAL_PowerSw bekam natürlich Wind von der Sache und kündigte direkt mal eine Vertragsstrafe für den 27 Jährigen Helbig an.

    Wie diese ausfallen wird verriet der wie immer ruhige Power nicht. "Vertragsdetails werden nicht öffentlich bekannt gegeben!" lautete die kurze und knappe Antwort von eben diesem. Allerdings spekuliert die Website "www.salleaks.org", dass Helbig in den kommenden Wochen die Pferdeboxen der Ferrari Mitarbeiter misten darf.

    Ganz neu wird Helbig diese Aufgabe nicht sein, da er ja schon Hobbymäßig öfters mal den Stall, des Pferdes seiner Freundin mistet. Unsere Redaktion ließ sich nicht lumpen und traf Helbig eben in genau diesem Stall , in einer Kleinstadt im verschneiten Rheinland an.

    "Es war alles ganz anders gemeint als es leider zur Zeit aussieht." so ein sichtlich erschöpfter Helbig, während er den Mist im Stall zusammen gabelt. "Es war eher so ein Bild der Kategorie f*ckt euch das hättet ihr wohl gerne in Richtung Mercedes, als ein ernst gemeintes Foto oder gar ein Bekenntnis in Richtung der AMG Clowns..." sagte Helbig in Anspielung auf die Gerüchte, dass auch Mercedes versucht hatte den noch Williams Piloten für die neue Saison zu verpflichten.

    "Ich meine guckt euch doch mal um, meine Freundin hat einen Gaul, ich habe einen Pferdeschwanz und der geile rote Renner hat auch noch ein Pferd im Logo was will man mehr !?"


    Helbig und das "Prancing Horse", das scheint einfach zu passen. Man darf gespannt sein wie Ferraris neuer "Young Driver" in die neue Saison starten wird. Mit so viel Horse Power im Rücken dürfte da aber wohl nichts schief gehen.

  • 08

    Apr

    Ferrari: Der Umbruch

    Nach einer erfolgreichen Saison mit zwei Konstrukteursmeisterschaften und zwei Fahrertiteln zeigt sich Ferrari mit radikalen Fahrertransfers für die kommenden 21 Rennen erneut angriffslustig.